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Zum Gedenktag des rassistischen Terroranschlags in Hanau vom 19.02.2020

  • 11. Feb.
  • 1 Min. Lesezeit

Das Institut für Heilpädagogik und Erziehungshilfe errichtete eine Gedenkstätte am Schlierbacher

Bahnhof.


Am 19. Februar jährte sich der rechtsterroristische Anschlag von Hanau zum 6. Mal. Der Täter ermordete 9 Menschen aus rassistischen Gründen. Anfang Januar starb ein weiterer Mensch, Ibrahim Akkuş, an den Spätfolgen. Das Bündnis "Erinnern.Verändern" gedenkt den Ermordeten jährlich mit mehreren Gedenkstätten, verteilt in ganz Heidelberg. In Kooperation mit dem Bündnis haben wir als Institut mit mehreren Kindern am Schlierbacher S-Bahnhof eine Gedenkstätte, mit den Bildern der Ermordeten, Kerzen und Blumen, aufgebaut.

Gemeinsam haben wir darüber gesprochen, was in der Tatnacht alles schieflief und wo mehrere Behörden versagt haben. Der Schluss bildete eine Schweigeminute.

So werden die Opfer rechter Gewalt nicht vergessen:

Gökhan Gültekin, Said Nesar Hashemi, Mercedes Kierpacz, Hamza Kurtović, Vili Viorel Păun, Fatih Saraçoğlu, Ferhat Unvar, Kaloyan Velkov, Sedat Gürbüz und Ibrahim Akkuş.


Denn:

Erinnern heißt Verändern!

Hanau ist Überall!

Say their names!

Sagt ihre Namen!

Rassismus geht uns alle an!








Mehr Hintergrundinformationen zur Tat finden sich auf der Website der Initiative 19. Februar (https://19feb-hanau.org/). Weitere Veranstaltungen in Heidelberg zu diesem Thema finden sich beim Bündnis Erinnern.Verändern (https://erinnern-veraendern.de/).


 
 
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