Herzlich Willkommen
beim Institut für Heilpädagogik und Erziehungshilfe e.V.
Wir sind seit über 30 Jahres als freier Träger der Jugendhilfe in der pädagogischen Betreuung von Kindern und Jugendlichen vom Vorschulater bis ins junge Erwachsenenalter tätig.
Wir bieten unterschiedliche Hilfeformen, die sich an den individuellen Förderbedürfnissen der Kinder und Jugendlichen orientieren.


Aktuelles
Unsere pädagogischen Möglichkeiten
Für wen sind wir da?
Wie helfen wir?
Kinder und Jugendliche in schwierigen Lebenslagen:
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familäre Belastungen
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Schulschwierigkeiten
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emotional-sozialen Problemen
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Störungen des Sozialverhaltens
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psychische Auffälligkeiten
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sorgfältig strukturierter Tagesablauf
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intensive Lernhilfe
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sinnvolle und abwechlungsreiche Freizeitgestaltung
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erlebnisorientierte Ferienfreizeiten
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spezielle und individuelle Einzelfallhilfen
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arbeitspädagogische Erprobungen
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engmaschige Kooperationen mit Eltern, Erziehungsberechtigten, Jugendämtern, Schulen, Ärzten, Thereapeuten und Vereinen vor Ort

Unser Streben
Das Institut für Heilpädagogik und Erziehungshilfe e.V. verfolgt nicht nur das Ziel, junge Menschen zu unterstützen, sondern legt besonderen Wert auf ihre soziale Integration. Denn echte Hilfe bedeutet mehr als praktische Unterstützung - sie schafft Räume für Zugehörigkeit, Teilhabe und ein stabiles soziales Umfeld.
Soziale Integration
Soziale Integration ist ein zentrales Ziel der Jugendhilfe – denn junge Menschen brauchen mehr als Unterstützung, sie brauchen Zugehörigkeit. Es geht darum, dass Kinder und Jugendliche nicht nur am gesellschaftlichen Leben teilnehmen, sondern sich als aktiver Teil davon erleben.
Gerade in schwierigen Lebenslagen droht soziale Ausgrenzung. Die Jugendhilfe setzt hier an: Sie fördert Beziehungen, stärkt soziale Kompetenzen und schafft Zugänge zu Bildung, Freizeit und Gemeinschaft. Integration bedeutet, Barrieren abzubauen – sei es durch interkulturelle Angebote, inklusive Projekte oder die Unterstützung beim Übergang in Schule, Ausbildung und Beruf.
Wir begleiten junge Menschen dabei, ihren Platz in der Gesellschaft zu finden – mit Wertschätzung, Geduld und einem Blick für individuelle Stärken. So wird Integration nicht zur Anpassung, sondern zur aktiven Mitgestaltung.
Denn echte soziale Integration heißt: dazugehören, mitreden, mitmachen.
Selbstbestimmung und Partizipation
In der Jugendhilfe geht es nicht nur um Unterstützung – sondern darum, junge Menschen zu stärken. Selbstbestimmung bedeutet, dass Kinder und Jugendliche mitentscheiden dürfen, was für sie wichtig ist. Sie sollen nicht nur Hilfe empfangen, sondern aktiv mitgestalten können.
Partizipation geht noch einen Schritt weiter: Junge Menschen werden in Entscheidungen einbezogen, die ihr Leben betreffen – sei es in Wohngruppen, bei Hilfeplangesprächen oder in Projekten. Das ist nicht nur pädagogisch sinnvoll, sondern auch rechtlich verankert, etwa in der UN-Kinderrechtskonvention.
Wenn Beteiligung gelingt, steigt die Wirksamkeit der Hilfe. Jugendliche fühlen sich ernst genommen, entwickeln Selbstvertrauen und übernehmen Verantwortung. Fachkräfte sind dabei gefragt, echte Mitgestaltung zu ermöglichen – durch offene Kommunikation, Wahlmöglichkeiten und respektvolle Begleitung.
Kurz gesagt: Selbstbestimmung und Partizipation sind keine Extras, sondern Grundpfeiler guter Jugendhilfe.
Schulsozialarbeit
Schulsozialarbeiter arbeiten im Auftrag der Kinder- und Jugendhilfe und sind fachlich unabhängig!
Schulsozialarbeit/ Jugendsozialarbeit ist als Teil der präventiven Jugendhilfe ein ganzheitliches, lebenslagenorientiertes Hilfsangebot in der Schule. Schulsozialarbeiter unterstützen Kinder und Jugendliche bei der Integration in die Schule und ins soziale Umfeld und helfen durch sozialpädagogische Angebote, ihre schulischen Leistungen zu verbessern. Bei der Jugendsozialarbeit steht die Förderung der Selbstständigkeit sowie der Verantwortung für die persönliche Lebensplanung im Vordergrund



